Klinische Einrichtungen

Patienten, die sich in Deutschland behandeln lassen möchten, haben unterschiedlichste Anliegen. Um sie kompetent und individuell behandeln zu können, ist ein großes Netzwerk ausgewiesener Spezialisten und Facheinrichtungen notwendig.

Die klinischen Einrichtungen, die wir im Folgenden vorstellen, sind Partner, mit denen wir bereits Erfahrungen sammeln konnten. In diesen Kliniken werden erkrankte Menschen sowohl ambulant, als auch stationär aufgenommen. Die internationalen Patienten, die wir bei den jeweiligen Kliniken und Fachärzten vorstellten, wurden stets zuvorkommend behandelt und bestens versorgt.

Durch unsere persönliche Betreuung und Mitwirkung wurden sowohl kulturelle als auch sprachliche Barrieren abgebaut und tragende Brücken zwischen Patienten und Ärzten gebaut. Ein Beleg dafür sind die vielen Patienten, die ihre positiven Erfahrungen zuhause wiedergeben und deren Familienmitglieder, Freunde und Bekannte mit ähnlichen oder gänzlich unterschiedlichen medizinischen Problemen ihre Fragen an uns senden.

Der schnellste Weg, um mit uns in Kontakt zu treten

Unsere Abteilung für internationale Patienten

CLINICAL NEXUS

IHSG GmbH
Zimmerstrasse 6
04109 Leipzig
Deutschland

Tel: +49 1511 7747993
Mail: info@clinical-nexus.com

Brustzentrum am Klinikum St. Georg

Frau neben Ultraschall Gerät

Nach Lungenkrebs ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung weltweit. Betrachtet man nur die Frauen, so ist diese Diagnose sogar die häufigste: Jede vierte Krebserkrankung bei Frauen ist Brustkrebs.

Das Brustzentrum am Klinikum St. Georg ist zertifiziert nach DIN 9001:2015 und DKG und außerdem akkreditiert durch die Europäische Gesellschaft für Brusterkrankungen (EUSOMA). Die Einrichtung gehört zu den besten in ganz Europa: Von etwa 2.500 Patientinnen, die hier über die letzten 10 Jahre behandelt wurden, liegt die Zahl der Gesamtüberlebenden bei 94%.

Im Brustzentrum werden aktuell 84% der Frauen brusterhaltend operiert. Lediglich 3% aller Fälle erleiden im weiteren Verlauf ein Lokalrezidiv. Erfahren Sie hier mehr über das Brustzentrum in Leipzig und was dort für unsere internationalen Patientinnen getan werden kann.

Helios Herzzentrum Leipzig

Ein Stethoskop, ein rotes Herz auf einem Ausdruck mit EKG Linien

Die Helios-Gruppe ist ein großes Netzwerk klinischer Einrichtungen. Allein in Deutschland arbeiten 66.000 Mitarbeiter in 90 Kliniken. Dieses Netzwerk wurde 2019 vom Handelsblatt mit dem Titel „Deutschlands Beste Kliniken“ geehrt.

Das Leipziger Herzzentrum gehört zu den größten Fachkliniken für Herzerkrankungen in Deutschland. Über 18.000 Patienten werden pro Jahr stationär versorgt.

Um die vielfältigen Aufgaben zu stemmen, sind 1.400 Mitarbeiter im Einsatz. Mit Erfolg: 98% der Patienten würden das Haus weiterempfehlen.

Lesen Sie mehr zu dem bereits 1994 in Leipzig tätige Herzzentrum der Helios Gruppe und den vielfältigen Möglichkeiten, von denen Patienten profitieren können.

Helios Klinik Schkeuditz

Mit 150 Betten gehört die Helios Klinik Schkeuditz zu den etwas kleineren Häusern. Doch gerade das erlaubt es der Klinik, näher auf die Patienten einzugehen und ein wenig Hotel-Ambiente zu schaffen.

Außerdem erstrahlt das Klinikum in neuem Glanz, denn die Eröffnung des Neubaus im Dezember 2014 ist noch nicht lange her.

Bereits seit 1910 werden am Standort Patienten behandelt und gesund gepflegt. Heute ist das Klinikum vor allem in den Bereichen orthopädische Chirurgie und Behandlungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüse zuhause. Gerade im letzteren Bereich protokolliert das Klinikum ca. 500 Operationen pro Jahr und rangiert damit auf Platz 18 von 997 Kliniken.

Auf der folgenden Seite erfahren Sie mehr über das Helios Klinikum in Schkeuditz und des Leistungsspektrum des Hauses.

Interdisziplinäres Zentrum für Nierenkrankheiten (IZN)

Eine Hand hält das Modell einer Niere

Nierenkrankheiten nehmen rein zahlenmäßig am stärksten zu. Bereits jeder Zehnte ist davon betroffen. Umso allarmierender wird dieser Fakt dadurch, dass Nierenkrankheiten der größte bekannte Risikofaktor für Gefäß- und Herzerkrankungen sind.

Das IZN legt größten Wert auf kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen aller beteiligten Mitarbeiter und erreicht dadurch das Niveau eines Maximalversorgungskrankenhauses.

Durch die Integration der Kindernephrologie kann das Zentrum Patienten jeden Alters versorgen. Dieser Ansatz macht das IZN zu einer Einrichtung, die deutschlandweit beispielhaft ist.

Weitere angeschlossene Einrichtungen sind die Nephrologie (Klinik für Infektiologie und Nephrologie) sowie die Kliniken für Gefäßchirurgie, für Urologie und Andrologie und für Internistische Onkologie und Hämatologie. Hier erfahren Sie mehr zum Interdisziplinären Zentrum für Nierenkrankheiten.

Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkunde

Eine Frau mit Halsschmerzen berührt ihren Hals

Neben der Behandlung aller medizinischen Probleme im Hals-, Nasen- und Ohrenbereich, findet sich in dieser Klinik auch eine Abteilung, die sich auf die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie spezialisiert hat.

Darüber hinaus werden plastische Operationen am Kopf und im Halsbereich durchgeführt, einschließlich der Korrektur von Fehlbildungen.

Behandlungsschwerpunkte des Hauses sind hörerhaltende und hörverbessernde Operationen, Sanierungen der Nasennebenhöhlen sowie die Behandlung von Tumoren an Kopf, Hals und den entsprechend zugehörigen Hautpartien.

Wenn Sie mehr über die Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkunde erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die hier verlinkte Seite.

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Die Hände der Eltern halten zwei Babyfüsse und formen dabei ein Herz

Patientinnen genießen in Ein- und Zweitbettzimmern mit Blick auf den Park des Krankenhauses schon fast Hotelambiente. Großzügige Aufenthaltsbereiche im Klinikum machen den Aufenthalt noch angenehmer für die Patientinnen und ihre Besucher.

Schwangere Frauen werden in der Klinik von A bis Z betreut. Das fängt bei der Betreuung während der Schwangerschaft an und reicht bis zur Nachsorge für junge Mütter.

Gleichzeitig kümmern sich die Ärzte auch um gynäkologische und onkologische Erkrankungen. Wenn Sie mehr über die vielfältigen Leistungen der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe erfahren möchten, folgen Sie einfach dem Link.

Klinik für Kinderchirurgie

Eine Hand hält den Fuss eines Babys

Neben der allgemeinen Kinderchirurgie sind es vor allem Fälle der Früh- und Neugeborenenchirurgie sowie aus der Kinderurologie, auf die sich dieses Zentrum spezialisiert hat.

Parallel dazu finden Eltern medizinische Hilfe in den Bereichen der Kindertraumatologie, der Thoraxchirurgie und der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie für ihre Kinder.

Der Fokus dieser Einrichtung liegt auf zwei Aspekten. Einerseits nutzen die Ärzte minimalinvasive Operationsverfahren wie die Schlüssellochchirurgie. Andererseits legt man größten Wert auf eine interdisziplinäre Betrachtung, um den Patienten bestmöglich zu helfen.

Dazu kooperieren die Ärzte mit Kollegen aus den Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und für Neonatologie und pädiatrischer Intensivmedizin. Auf der nächsten Seite finden Sie mehr Informationen zur Klinik für Kinderchirurgie.

Klinik für Neurochirurgie

Eine Frau hält ein Tablet Computer mit dem Modell eines Gehirn

Mikrochirurgische, minimalinvasive und endoskopische Techniken werden speziell bei Operationen an Gehirn und Rückenmark eingesetzt. Unterstützend hilft das intraoperative Neuromonitoring den Chirurgen bei ihrer hochkomplexen Arbeit.

In dieser Klinik wird das gesamte Spektrum von Verletzungen und degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule, Erkrankungen des Hirnwassersystems (Liquorsystem), Schädel-Hirn-Traumen, Tumoren des zentralen und peripheren Nervensystems, sowie von Verletzungen und Tumoren der peripheren Nerven behandelt.

Um den Patienten dabei die bestmögliche Versorgung angedeihen zu lassen, arbeiten die Spezialisten eng mit Kollegen aus anderen Fachbereichen wie der Neurologie, Neuroanästhesie, Neruoradiologie, Onkologie, Traumatologie und Strahlentherapie zusammen. Auf der folgen Seite erfahren Sie mehr zu den Behandlungsmöglichkeiten der Klinik für Neurochirurgie.

Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Schwerbrandverletztenzentrum

Hand hält brennende Kerze

Plastische Chirurgie ist ein Feld mit vielen Fassetten. Die hier vorgestellte Klinik ist in ganz Sachsen die einzige, die alle Bereiche dieser Disziplin abdeckt.

Gerade die Fälle, in denen es um schwerste Brandverletzungen geht, werden sachsenweit in diese Klinik zur Behandlung überstellt. Neben Berlin und Magdeburg ist die Leipziger Klinik die einzige in ganz Mitteldeutschland, die von der Federation of European Societies for Surgery of the Hand (FESSH) als Handtraumazentrum zertifiziert wurde.

Auf der folgen Seite lesen Sie mehr über das Leistungsspektrum der Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Schwerbrandverletztenzentrum.

Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Patient und Gerät für Strahlentherapie

In dieser Einrichtung werden gutartige, vor allem aber auch bösartige Tumore behandelt. Die Strahlen- oder Radiotherapie werden je nach Einzelfall allein oder auch in Kombination mit chemotherapeutischen Maßnahmen eingesetzt, um eine Heilung oder Linderung zu erreichen.

Die Klinik behandelt jedes Jahr etwa 800 Patienten und ist nach DIN EN ISO 9001 2008 zertifiziert. Neben der Behandlung mit modernsten radioonkologischen Geräten bietet das Klinikum auch psychoonkologische, musiktherapeutische und soziale Unterstützung an.

Lesen Sie weiter um zu erfahren, mit welchen Leistungen die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Sie unterstützen kann.

Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte septische Chirurgie

Zwei Röntgenbilder einer gebrochenen Hand

Dieses überregionale Traumazentrum wurde 2019 zum Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung ernannt und bildet damit die Versorgungsspitze auf dem Gebiet der Unfallchirurgie und Orthopädie.

Behandelt werden in dieser Einrichtung nicht nur Opfer von Unfällen im Verkehr, beim Sport oder sonstigen Begebenheiten. Auch chronische und degenerative Erkrankungsbilder des Bewegungsapparates gehören zu den alltäglichen Krankheitsbildern.

Die Klinik hat sich auch die Wiederherstellung bei Spät- und Folgezuständen nach Verletzungen spezialisiert, bietet aber ein wesentlich breiteres Spektrum an medizinischen Leistungen an. Lesen im Folgenden, was die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie für Sie tun kann.

Klinik für Urologie und Andrologie

Fälle aus den Bereichen Urologie und Urogynäkologie werden in diesem Haus umfassend betreut. Ein für manche sehr wichtiger Aspekt ist die fremdblutfreie Behandlung, was Menschen mit entsprechenden religiösen oder ethnischen Hintergründen sehr entgegen kommt.

Im Fokus des Spezialisten-Teams sind Erkrankungen an Niere, Harnleiter, Harnblase, Prostata, Harnröhre, sowie der äußeren Genitalorgane. Sind diese Erkrankungen onkologischer Natur werden die Therapien nach modernsten Gesichtspunkten mit Chemo- und Strahlentherapien kombiniert.

Ein Schwerpunktthema ist die Erkennung und Behandlung von Harninkontinenz bei beiden Geschlechtern und im Weiteren die erfolgreiche Korrektur bei Frauen, bei denen eine Beckenbodenschwäch diagnostiziert wurde.

Die Seite zur Klinik für Urologie und Andrologie listet viele weitere Information zum Haus und den Behandlungsmöglichkeiten auf.

Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Behandlungszimmer für MRT Untersuchung

Nicht nur in Sachsen, sondern sogar über die Landesgrenzen hinweg, ist diese Klinik die einzige, die eine Ambulanz für minimal-invasive Diagnostik und Therapie (AMIT) anbietet. Dank dieser Einrichtung können Patienten direkt die Experten auf den Gebieten der interventionellen Tumorbehandlung und Gefäßtherapie erreichen.

Mittels der noch relativ jungen Disziplin “Interventionelle Radiologie” können Eingriffe mit Unterstützung von bildgebenden Verfahren (Ultraschall, CT, MRT und Angiographie) vorgenommen werden. Anwendungsfälle sind beispielsweise arterielle Verschlusserkrankungen oder auch Metastasen in der Leber.

Parallel dazu deckt das Team der Klinik die rund-um-die-Uhr-Notfallversorgung des Uniklinikums Leipzig ab. Hier erfahren Sie mehr über die Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie.

Kooperatives Darmzentrum Nordwest-Sachsen

Eine Frau formt mit ihren Händen ein Herz vor ihrem Bauch

Seit 2006 existiert der Zusammenschluss Kooperatives Darmzentrum Nordwest-Sachsen. Gegründet wurde es mit dem Ziel die komplexe Diagnostik und die anschließende Therapie für eine der häufigsten Tumorerkrankungen, dem kolorektalen Karzinom, zu verbessern.

Zusammengefunden haben sich dazu Kliniken aus Leipzig, aus Delitzsch, aus dem Muldentalkreis, aus Torgau und aus Oschatz. Das Zentrum unterstützt dabei die jeweiligen lokalen Einrichtungen und steigert so die Versorgungsqualität.

Das wichtigste Plus entsteht für die Patienten durch die Schaffung von Strukturen, die interdisziplinär und auch institutsübergreifen funktionieren. Das schließt die Etablierung einheitlicher Standards für Behandlungswege und die zugehörige medizinische Dokumentation mit ein.

Mehr zur Leistungsfähigkeit dieses Netzwerks erhalten Sie auf der Seite zum Kooperatives Darmzentrum Nordwest-Sachsen.

Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara

Ein Zimmer im Krankenhaus St. Elisabeth in Halle

Bereits 1891 wurde das heutige Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara in Halle gegründet. Damals sorgten sich katholische Nonnen vom Orden der heiligen Elisabeth um ambulanten Patienten. Wenig später, im Jahr 1897, eröffnete das Krankenhaus und hatte Kapazitäten für 80 bis 100 Patienten.

Heute ist das Krankenhaus eine moderne Einrichtung auf der höhe der Zeit. Geblieben ist der christliche Grundgedanke, Menschen in Not zu helfen – unabhängig von deren Glauben, Herkunft oder Weltanschauung.

Das Haus beherbergt heute neben einer Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten spezielle medizinische Zentren. Dazu gehören unter anderen das onkologische Zentrum, das Brustzentrum, das Darmzentrum oder das Gefäßzentrum.

Erfahren Sie mehr über das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara und dessen Einrichtungen auf der folgenden Seite.

Onkologisches Zentrum (OZ)

Lupe über Zeitung mit dem englischen Wort für Krebs

Mehrere tausend Patienten werden jedes Jahr am Onkologischen Zentrum (OZ) in Leipzig betreut. Das Netzwerk hat mehrere Standorte in der Stadt und in Delitzsch und deckt alle Bereiche einer modernen Krebsbehandlung ab.

Dazu zählen auch diverse Beratungsangebote und unterstützende Kurse für Patienten und Angehörige.

Von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge: den Patienten wird eine interdisziplinäre 360 Grad Behandlung geboten. Fächerübergreifend wird jeder Fall von einem Tumorboard bewertet, das anschließend die Behandlungsstrategie festlegt. Case Manager und Lotsen, die jedem Fall zugewiesen werden, runden die Versorgung der Krebspatienten ab.

Auf der folgenden Seite finden Sie umfassende Informationen über das 2015 gegründete Onkologische Zentrum.

Prostatakarzinomzentrum des Universitätsklinikums Leipzig

Auch beim Prostatakarzinomzentrum Leipzig handelt es sich um ein medizinisches Netzwerk. Untergebracht ist es in der Universitätsklinik Leipzig. Das Netzwerk arbeitet zusammen, um die Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Prostataerkrankungen bestmöglich zu bewerkstelligen.

Das Zentrum besteht aus einem Zusammenschluss von zwölf verschiedenen Spezialkliniken und Abteilungen innerhalb der Universitätsklinik. Interdisziplinär arbeiten die verschiedenen Spezialisten zusammen, um den Patienten eine 360 Grad Versorgung und die erfolgreichsten Behandlungen bieten zu können.

Darunter finden sich Experten aus der Urologie, der Strahlentherapie, dem Tumorzentrum, der Radiologie und der Pathologie. Das Haus bietet nicht nur eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau an, sondern sieht sich auf dem Weg zum „Center of Excellence“. Das bedeutet, dass sich die Mitarbeiter und Prozesse ständig verbessern, denn auf diesem Weg gibt es kein Ziel. Vielmehr ist die beständige Weiterentwicklung das Ziel und der Grundsatz, der eine Einrichtung zum „Center of Excellence“ macht.

Sie finden weitere Informationen zum Prostatakarzinomzentrum des Universitätsklinikums Leipzig auf der Seite, die hier verlinkt ist.

Thoraxzentrum Leipzig

Ein Mädchen bläst Seifenblasen

Im Klinikum St. Georg in Leipzig wurde 2006 das Thoraxzentrum gegründet, um die Arbeit aller beteiligten Kliniken und Fachabteilungen des Hauses zu bündeln. So erreichen sie eine wesentlich schnellere, effizientere und bessere Versorgung aller Patienten mit entsprechenden Krankheitsbildern.

Gleichzeitig bildet dieses Zentrum einen wichtigen Pool für die medizinische Fort- und Weiterbildung, trägt aktiv zur Forschung bei und hilft bei der Bündelung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Im Fokus der medizinischen Behandlungen stehen die Atemwege und die Lunge, das Rippenfell und das Mittelfell. Fachärzte unterschiedlicher Bereiche diskutieren die jeweiligen Fälle und legen gemeinsam die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen fest.

Erfahren Sie mehr über das Thoraxzentrum Leipzig und über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.

Universitäts Protonen Therapie Dresden

Über 30 Ärzte, Physiker, Wissenschaftler und Medizinische Fachangestellte sowie Technische Assistenten arbeiten in der Klinik für Strahlentherapie und dem OncoRay-Zentrum. Ursprünglich Starte das Projekt als eines von sechs, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgewählt und gefördert wurde.

2014 startet die Universitäts Protonentherapie Dresden offiziell mit der Patientenversorgung. Brandneu, geprüft durch Gremien auf Bundesniveau und auf dem höchsten Stand der Technik nutzen die Experten die Möglichkeiten dieser vielversprechenden Behandlungsform zum Wohle der Patienten.

Eine Protonentherapie kommt nicht für alle Tumorerkrankungen in Frage. Für eine ganze Reihe an Befunden konnten sie jedoch nachweislich höchst erfolgreich eingesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise Tumore in Weich- und Knochengeweben, Tumore bei Kindern (insbesondere im Gehirn), in und am Auge oder an der Speicheldrüse.

Erfahren Sie mehr zu den umfangreichen Möglichkeiten, die durch die Universitäts Protonen Therapie Dresden zur Verfügung stehen

Universitätsklinikum Halle (Saale)

Front der Uni Klinik Halle (Saale) vor blauem Himmel

Speziell für schwierige, schwerste und seltene Erkrankungen und Verletzungen steht das Univesitätsklinikum seinen Patienten jeden Alters zur Verfügung. Nicht nur, doch auch Dank der Zusammenarbeit mit den Medizinern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist die Klinik immer auf dem aktuellsten Stand.

Besonders auf den Gebieten der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der Onkologie kommen die Innovationen für Diagnostik und Therapie den Betroffenen zu Gute. Die Klinik nimmt jährlich etwa 40.000 Patienten stationär auf und behandelt zusätzlich etwa 195.000 Fälle ambulant.

Um diese große Anzahl an Patienten zu versorgen, beschäftigt das Klinikum 4.300 Mitarbeiter und zählt damit zu den größten Arbeitgebern in Sachsen-Anhalt. Viele weitere Informationen rund um das Universitätsklinikum Halle (Saale) finden Sie auf der nächsten Seite.